5. TAG IM DSCHUNGEL:

Helena Fürst und Thorsten Legat kochen bei „Das defekte Promi Dinner“

Die Zuschauer haben entschieden: Thorsten und Helena müssen als Team bei der Dschungelprüfung „Das defekte Promi Dinner“ antreten. „Eure erste gemeinsame Prüfung muss mit einem Festmahl gefeiert werden“, erklärt Sonja. Das Besondere an dem Dinner: Helena und Thorsten müssen die Gänge selber zubereiten. Jedes Rezept ist für zwei Portionen abgemessen. Doch wer wieviel von einem Gang schlucken muss, entscheiden die Stars selber. Eine Mindestmenge muss dabei jedoch pro Promi eingehalten werden. Für jede verzehrte Portion gibt es einen Stern.

Und in gewohnter „Perfekter Promi Dinner“-Manier, müssen sich die beiden Kandidaten gegenseitig bewerten. Thorsten gibt Helena vier Punkte für ihre Performance: „Vier Punkte, weil ich das Meiste gegessen habe, weil sie zwei Dinge nicht gegessen hat und vier Punkte, weil ich dazu stehe.“ Helena gibt Thorsten eine zehn und damit die volle Punktzahl: „Zehn Punkte, weil er das alles gegessen hat, zehn Punkte auch, weil er immer gesagt hat, dass er alles isst… Ja gut, sehr gut. Super!“ Und ein Thorsten Legat lässt es sich am Ende nicht nehmen und schnappt sich das noch volle Eggspresso-Glas von Helena und trinkt es auch noch aus! Chapeau!

Was sonst noch geschieht:

Große und kleine Geschäfte
Klo-Gate, zweiter Teil. Die Camps wurden zusammengelegt, doch es gibt im „Base Camp“ immer noch nur ein Klo und seit gestern mehr Camper mit menschlichen Bedürfnissen. Nachdem sich Thorsten bereits gestern über das verschmutzte und vollgepinkelte Dschungelklo aufgeregt hat, wurden die Geschäfte größer und das Klo nicht sauberer. Bei der Morgentoilette stellt Thorsten nochmal klar: „Ich setzte mich nur hin beim Pinkeln. Ich bin nicht einer der im Stehen pinkelt. Das ist ja ekelhaft. “ Jenny: „Es ist ekelhaft und schlimmer als eine Bahnhofstoilette.“ Thorsten: „Es ist eine Frechheit.“ Jenny: „Ehrlich gesagt, sah das Klo vorher nicht so aus…, es sind halt jetzt mehr Leute drauf. Die Toilette ist schon sehr heftig.“ Dann verschwindet der Ex-Fußballprofi und Fußballtrainer beim FC Remscheid hinter dem Toilettenvorhang: „Es ist ekelhaft. Das Schlimmste für mich ist eine stinkende Toilette. Und wenn Leute vor der Tür stehen, dann kann ich nicht Pipi machen.“ Jenny feuert an: „Thorsten, Thorsten… Ich wäre schon erstickt, wenn ich so lange da drin wäre.“ Thorsten: „Heftig, heftig.“

Gunter geht!
Immer hat er es angekündigt und am fünften Tag im Dschungelcamp macht er schließlich ernst! Gunter zieht die Reißleine. Er hat genug vom Dschungel und ruft den berühmten Satz „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Die Hitze, Reis und Bohnen, die harte Pritsche, die Mitcamper und der Dschungel – alles wurde dem Country- und Schlagersänger zu viel!

Im Camp tritt Gunter vor seine Mitcamper: „Ich will mich von euch verabschieden, ich bin am Ende. Deshalb bleiben unsere Bekanntschaft und vielleicht sogar unsere Freundschaft erhalten. Aber ich muss mich schützen. Ich weiß, dass ich schon über meine Grenzen gegangen bin – was ich nicht vermutet habe. Ich muss jetzt aber an mich denken. Bei aller Leidenschaft muss ich jetzt daran denken, dass ich nicht kaputt gehe. Ich komme ja gar nicht mehr richtig den Weg hier hoch. Ich versuche es immer, aber ich fühle mich total kaputt.“
David: „Du bist für mich ein großer Mann, bleibe so wie du bist.“ Rolf: „Ich verstehe dich total.“ Gunter zu David: „Nebenbei gesagt, ich achte dich auch, auch wenn du manchmal in falschen Schubladen rumkramst, aber das ist ja dein Leben und dein Land und deine Eltern, die dich erzogen haben. Und ich wünsche dir viel Erfolg, was immer du tust.“ Und zu Nathalie: „Du Süßeste, Frucht aller Früchte. Du erinnerst mich an meine Töchter.“
Dann zu Brigitte: „Du warst für mich die Königin. Die Stärkste.“ Und zu Ricky: „Er tut mir leid, dass ich mich so blöd verabschieden muss, aber ich muss mich retten.“

Gunter: „Ich bin erlöst, ich bin Gott sein Dank erlöst. Das eine ist der Wille und das andere ist der Körper. Ich will den 100-Meter-Lauf in acht Sekunden laufen, aber ich schaffe es nicht.“ Und weiter zu allen Campern: „Ihr habt mich auch dazu gebracht, dass ich mich verabschiede, weil ihr so vital geworden seid mit der Zeit. Daran messe ich mich: Ich bin altersmäßig noch sechs Jahre entfernt von Udo Jürgens, der einfach umfiel, das ist mir immer im Gedächtnis. Es kann ganz plötzlich kommen. Um darum habe ich gedacht, ich muss die Reißleine ziehen. Und ich möchte natürlich noch ein paar Jahre machen. Kreativ machen. Ich bin ein Malocher. Ich muss über mein eigenes Ego meinen Weg gehen. Leck mich am A… Ich muss nach Hause, sonst gehe ich kaputt.“ Und weiter zu Menderes: „Ich hoffe, du bekommst eine große Karriere hin. Wenn du Ratschläge brauchst, dann rufe mich an.“ Und zu Jürgen: „Wenn du mal einen guten Song brauchst, dann rufe mich an. Ich habe nämlich einen.“ Dann ruft er den berühmten Satz „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ und packt seine Sachen. Sein Kopfkissen bekommt Nathalie. Gunter: „Ich hätte nie gedacht, dass ich so lange durchhalte. Schon am zweiten Tag wollte ich flüchten.“ Dann verlässt der Country- und Schlagersänger als erster Kandidat der 10. Jubiläumsstaffel das Dschungelcamp.

OTON: RTL/ Ich bein ein Star-Holt mich hier raus! (Tag 5)

FOTO: Moderator Daniel Hartwich und Thorsten Legat (r.) Foto: RTL / Stefan Menne
Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de

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