11. TAG IM DSCHUNGEL:

Nathalie und Menderes mit 80.000 Dschungeltieren in der „Lotterie des Grauens“

Erneut konnten die verbliebenen sieben Stars untereinander entscheiden, wer zur heutigen Dschungelprüfung antreten muss. Die Wahl fällt auf Nathalie und Menderes.
Gemeinsam mit 49 Lottokugeln werden Nathalie und Menderes in einer Plexiglasbox festgeschnallt. Während sich die Box dreht, müssen die beiden insgesamt sieben Fragen, deren Antwort immer eine Zahl ist, beantworten. Die Kugel mit der Lösungszahl muss dann von den Promis gefunden und durch ein Rohr, dass nach draußen zu Sonja Zietlow und Daniel Hartwich führt, gerollt werden. Ist die Zahl auf der Kugel dann die richtige Lösung, gibt es einen Stern.

Doch das ist natürlich noch nicht alles: Insgesamt 80.000 Krabbeltiere, 20 Kilo Mehlwürmer und vier Nester voller grüner Ameisen, werden nach und nach in die Box gekippt. Aber davon lassen sich Nathalie und Menderes nicht abschrecken und treten mutig zu dieser Dschungelprüfung an.
„Viel Glück“, wünschen sind Nathalie und Menderes, als sie in der Box fixiert sind. Und dann geht es auch schon los. Die Box wird in die Waagerechte gebracht und beginnt sich um die eigene Achse zu drehen. „Jetzt Konzentration“, sagt Menderes an. Erst werden die Lottokugeln und dann 20.000 Kakerlaken und 10 Kilo Mehrwürmer eingefüllt. Ängstlich hält sich Nathalie die Nase zu.

ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN BIS MONTAG, 25. JANUAR 2016, 23.15 UHR !!!   Tag 11 - Dschungelprüfung 12 "Lotterie des Grauens": Die Campbewohner haben Nathalie Volk und Menderes Bagci zur heutigen Dschungelprüfung geschickt. Gemeinsam sind sie in einer Box festgeschnallt. Die Box dreht sich zusammen mit 49 Lottokugeln und div. Dschungelbewohnern. Während dessen müssen die Prüflinge Fragen beantworten und die Lottokugel mit der richtigen Antwort-Zahl in ein Rohr legen.     Verwendung der Bilder für Online-Medien ausschließlich mit folgender Verlinkung:'Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
Tag 11 – Dschungelprüfung 12 „Lotterie des Grauens“: Die Campbewohner haben Nathalie Volk und Menderes Bagci zur heutigen Dschungelprüfung geschickt. Gemeinsam sind sie in einer Box festgeschnallt. Die Box dreht sich zusammen mit 49 Lottokugeln und div. Dschungelbewohnern. Während dessen müssen die Prüflinge Fragen beantworten und die Lottokugel mit der richtigen Antwort-Zahl in ein Rohr legen.

Daniel stellt die erste Frage: „Wie viele Vokale kommen in dem bekannten Zungenbrecher „Fischers Fritz“ vor?“ Nathalie und Menderes kennen das Sprichwort nicht. Menderes: „Ich habe keinen Plan!“ Sonja Zietlow: „Aber zählt doch mal durch. Ihr wisst schon, was Vokale sind? A, E, I, O, U!“ Doch die Unterstützung bringt nichts. Am Ende landet die Kugel mit der Nummer neun draußen. Falsch! 16 wäre richtig gewesen. Kein Stern! „Jetzt muss eine bessere Frage kommen“, hofft Menderes. 20.000 Grillen und weitere zehn Kilo Mehlwürmer werden in die Box gekippt. Nathalie schlägt angewidert die Hände vors Gesicht: „Baaah!“

Frage 2: Welche Zahl kommt heraus, wenn man alle Punkte eines sechsseitigen Spielwürfels zusammenzählt? Nathalie und Menderes rechnen und rufen dann „18“. Die Box hält an und sie werfen die entsprechende Lottokugel raus. Sonja Zietlow lässt Menderes noch mal vorrechnen. Und natürlich wäre 21 richtig gewesen. „Wir müssen uns mehr Zeit lassen, ok“; so Menderes enttäuscht. 20.000 weitere Kakerlaken kommen dazu.

Frage 3: Wie viele Buchstaben hat das deutsche Alphabet? Nathalie: „24, oder?“ Menderes beginnt das Alphabet aufzuzählen: „30, oder? 26? Was sagst du Helena… äh“ Sonja hilft ihm auf die Sprünge: „Nathalie ist ihr Name!“ Die ist wiederum weiterhin wie gelähmt: „Ich weiß es nicht!“ Menderes ruft: „Ok. Ich hab’s! Come on, come on.“ Die Box stoppt und Menderes lässt die 26 rausrollen. Richtig! Der erste Stern. Menderes freut sich zwar, ist aber nicht zufrieden mit Nathalie: „Wir müssen mehr beraten. Du sagst, du hast Abitur gemacht, aber du sagst keine Antwort. Warum gibst du keine Antwort?“ Nathalie jammert: „Ich kann hier drin nicht denken.“ Zwei Nester grüne Ameisen kommen dazu. „Das ist nicht so optimal. Ich ziehe das aber durch“, erklärt Menderes tapfer.

Frage 4: Wie viele Zähne hat das vollständige Gebiss eines erwachsenen Menschen?
Nathalie schweigt wie immer und Menderes zählt seine eigenen Zähne im Mund. „Nathalie kommt auch hier ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: Sie liegt schön da“, kommentiert Sonja Zietlow. Menderes hat nach einigem Hin- und Her, und eine Stichelei gegen Nathalie später („Du musst doch irgendeine Meinung haben!“) mit 32 die richtige die Lösung parat. Der zweite Stern ist erkämpft. Für die nächste Frage kommen noch mal 10.000 Grillen in die Box.

Frage 5: Wie viel ergibt 13 x 2 – 7 + 8? „27“ sagt Menderes, nachdem Daniel Hartwich die Rechenaufgabe zwei Mal wiederholt hat. Immer wieder ruft Menderes: „Come on, come on, man kann alles schaffen.“ Richtig, dritter Stern. Menderes kommt immer mehr in Fahrt: „Man darf sich von Niederlagen nicht runterziehen lassen. Jetzt geht es weiter!“ Von Nathalie hört man nichts, außer ab und zu ein leises Stöhnen. Zwei weitere Nester grüner Ameisen kommen dazu.

Frage 6: An wie viele Länder grenzt Deutschland an? Zum ersten Mal denkt Nathalie scheinbar mit: „Österreich, Schweiz, Niederlande, Polen, Frankreich vielleicht….“ Menderes macht Stress: „Hast du noch ein anderes Land, sag was? Sag‘ eine Zahl. Sag‘ was!“ Am Ende landet die Kugel mit der Zahl fünf vor den Moderatoren. Falsch. Neun wäre die richtige Antwort gewesen. Und bevor die letzte Frage gestellt wird, gibt es noch mal 10.000 Grillen in die Box.

Frage 7: Wie oft hört man das Wort „be“ in dem Refrain des Songs „Let it Be“ von den Beatles? „Oh Gott, Menderes du kannst doch singen“, wimmert Nathalie. Menderes beginnt zu singen, doch das erinnert wenig an das Originallied. Nathalie: „Ich kenne das überhaupt nicht!“ Menderes: „Vielleicht 4?“ Sonja Zietlow hilft und stimmt den Refrain kurz an. Dann hat Menderes die Lösung und rollt die Kugel mit der Zahl fünf raus. Korrekt!

Übersät von Krabbeltieren, Ameisen und Würmern verlassen die beiden die Box. „Ich habe das alles ausgeblendet und mich nur auf die Frage konzentriert“, erklärt Menderes. „Aber Nathalie, du hast irgendwann nicht mehr geantwortet. Aber wir haben das doch gut als Team gemeistert!“ Und das muss man beiden eingestehen: Ohne Gejammer und Geschrei haben sie die Prüfung gemeistert und vier Sterne erkämpft.

Ricky muss gehen
Mit Ricky muss der dritte Dschungelstar das Camp verlassen. Beim Abschied hagelt es von Thorsten noch mal klare Worte: „Ich mag deine andere Facette nicht, das sage ich dir ganz ehrlich.

ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN BIS MONTAG, 25. JANUAR 2016, 23.15 UHR !!!   Tag 11 - Die Zuschauer haben entschieden. Ricky Harris muss das Camp verlassen.  Verwendung der Bilder für Online-Medien ausschließlich mit folgender Verlinkung:'Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
Tag 11 – Die Zuschauer haben entschieden. Ricky Harris muss das Camp verlassen.

Wenn du authentisch gewesen wärst, dann hätte ich dich gemocht!“ Und auch die Verabschiedung von Helena fällt mehr als unterkühlt aus, denn sie erwidert seinen Umarmungsversuch nicht. „Wenn jemand die Umarmung verweigert, das zeigt mir noch mal einen Charakter und das zeigt mir noch mal ihre echte Seite. Die ist einfach wie sie ist. Jeder hat es dann gesehen. Ich persönlich finde das, wie meine Tochter immer sagt, ein Depp von unten bis oben“, so Ricky nach seinem Auszug auf der Dschungelbrücke. Und dann endlich bekommt Ricky, was ihm von seinen Campern vorenthalten wurde. Sein erster Stopp in Freiheit ist auf einer Obstplantage und es gibt natürlich Bananen!

Die Spinne
Spinnenalarm im Dschungel. Die Camper haben Besuch von einer Spinne bekommen. Menderes entdeckt den Gliederfüßer. Jürgen ist mutig und setzt die Spinne unter einer Blechtasse fest. Den Ranger, der ins Camp kommt und die Spinne abholt, verpasst Jürgen. Brigitte: „Es war eine gefährliche Spinne, hat er mir gesagt. Nach fünf Stunden bist du tot.“ Jürgen: „Das war diese echte Spinne…?“ Brigitte: „Ja.“ Jürgen: „Wann waren die denn hier?“ Thorsten: „Gerade. Nur einer.“ Brigitte: „Wir sollen immer anrufen, nie die Spinne berühren.“ Jürgen: „Die war relativ klein.“ Brigitte: „Die Kleinen sind immer gefährlich, die braucht nicht diese langen Beine.“ Jürgen: „Echt? Innerhalb von fünf Stunden? Aber das Gegengift haben die schon hier?“ Brigitte beruhigt: „Haben sie, sicher! Für alles.“ Brigitte: „Wie sah sie aus?“ Jürgen: „So rötlich….“ Brigitte: „Wenn diese Spinne dich beißt, dann bleibst du nicht hier am Abend.“ Jürgen scherzhaft: „Lass mich bitte im Camp, wenn die dich gebissen hat…“ Brigitte: „Dann ist dein game over. Das war die richtig gefährliche Spinne.“
Jürgen: „Wie hat der die eingepackt?“ Thorsten: „Der hat die Tasse draufgelassen und mit einem runden Deckel die Spinne mitgenommen.“ Und weiter: „Wer hat die entdeckt?“ Jürgen: „Ja, Menderes hat sie gesehen…“ Sophia: „Hat die sich schnell bewegt?“ Jürgen: „Er hat gesehen, wo die gekrabbelt ist. Dann hat die sich nicht mehr bewegt und lag nur da. Du hast es kaum erkannt, dass es eine Spinne ist.“ Sophia: „Ich bin echt baff. Wenn die so aussieht wie hier, dann sieht man die ja gar nicht.“ Jürgen: „Ja, aber dir kann nichts passieren, wenn du Schuhe anhast. Die kann nicht hochkrabbeln.“ Brigitte zu Ricky: „Es war eine gefährliche Spinne. Wir sollen immer anrufen, nie die Spinne berühren.“ Ricky: „Echt? Wie ist die hier hochgekommen?“ Sophia: „Über das Holz (Brennholz).“ Jürgen: „Weiß ja keiner, wie die hier hoch gekommen ist.“ Sophia: „Die wurde ja schon dreimal unten am Holz gesehen.“ Jürgen: „Ist ja vielleicht eine andere.“ Ricky: „Liebe Leute: Bitte checkt eure Schuhe, checkt alles…“ Thorsten: „Was kommt denn jetzt?“ Brigitte: „Die Spinne kann nicht hochkrabbeln.“ Ricky: „Ach, nicht?“ Thorsten: „Nein.“ Sophia: „Was hattest du im Schuh, Grashüpfer?“ Ricky: „Ich weiß es nicht. Ich habe es gespürt, den Schuh ausgeschüttelt und dann war es ganz schnell weg.“ Menderes: „Da guck ich so und ist die da.“ Thorsten: „Da muss man dir ein Kompliment aussprechen.“ Jürgen: „Danke! Unser Lebensretter.“

Erfolgloses Kasalla am Dschungelteich: Helena und Thorsten scheitern auf der Schatzsuche „Stützen oder Stürzen“!
„HEULena“ und „Terminator“-Thorsten dürfen sich heute bei der Schatzsuche „Stützen oder Stürzen“. Erwartungsvoll starten sie mit der Schatzkarte in ihr Dschungelabenteuer. Nach einiger Zeit erreichen sie eine Lichtung und entdecken die Schatzkiste. Daneben befindet sich ein stinkender Dschungelteich. Darauf liegen Baumstämme in Form einer Raute. Der Schlüssel zur Schatztruhe hängt an einem Seil von oben herab in der Mitte des Dschungelteiches. Auf einer Schriftrolle steht die Aufgabe: „Gebt euch gegenseitig Halt, um an den Schlüssel zu gelangen! Falls ihr in den Teich fallt, müsst ihr von vorn beginnen.“
Helena und Thorsten ziehen ihre Wasserschuhe an und setzten ihre Schutzbrillen und Helme auf.
Und los geht es. Sie müssen gegenüber voneinander auf den rautenförmigen Balken über den Teich balancieren. Je weiter sie sich dabei bewegen, desto größer wird der Winkel. Über der Mitte der Raute hängt der Schlüssel. Langsam arbeiten sie sich vor und tasten sich heran. Der Winkel wird immer größer. Thorsten springt zum Schlüssel, erreicht ihn nicht und fällt in die Gülle. Helena hinterher. Und neuer Versuch: Doch auch dieser verläuft ähnlich. „Terminator“-Thorsten springt zum Schlüssel, Helena stürzt in den Teich. Helena hat einfach keine Kraft, hält keine Körperspannung und fällt wie ein Sack in den Teich. Auch Thorstens Sprünge helfen nicht. Er landet immer im Dschungelteich. Ohne Schlüssel. Nach mehreren missglückten Versuchen geben sie resigniert auf und kehren nass, stinkend und enttäuscht ins Dschungelcamp zurück.

Am Lagerfeuer vermissen die daheimgebliebenen Camper die Schatztruhe. Brigitte: „Wo ist die Kiste? Wo ist Helena?“ Thorsten: „Interessiert mich einen Scheißdreck.“ Thorsten: „Man, diese Scheiße…“ Jürgen: „Jetzt wird es wieder interessant hier.“ Helena läuft langsamer und ist noch nicht aufgetaucht. Thorsten ist sauer: „Frauen, die kannst du alle in den Wind schießen. Nichts können die alle. Gar nichts.“ Brigitte: „Was ist los?“ Thorsten: „Weil mir hier alles auf den Sack geht, diese Hinterfotzigkeit, diese Schleimerei und dieses Arschkriechen…“ Jürgen: „Jawohl“. Thorsten: „Die geht mit so viel negativer Energie da rein.“ Sophia: „Ja, das bist du doch auch irgendwie, oder?“ Thorsten: „Was?“ Sophia: „Du bist doch auch mit so einem Gesicht da rein gegangen.“
Thorsten: „Ich bin mit so einem Gesicht reingegangen?“ Sophia: „Ja.“ Thorsten: „Das ist natürlich toll…wenn man jeden Tag hier nur sitzt, ist ja klar. Ich, ich negativ? Ich negativ?“ Brigitte: „Na, dein Gesicht war nicht froh. Du weißt, Helena kann auch immer ein bisschen schwierig sein.“
Jürgen: „Das weiß jeder hier.“ Brigitte: „Was ist passiert?“ Thorsten: „Gar nichts, wir haben es nicht geschafft.“ Jürgen: „Was musstet ihr machen?“ Brigitte: „Habt ihr es gemacht?“ Thorsten: „Alles haben wir gemacht. Aber sie hat aufgegeben. Hier ist ein Becken und auf dem Becken ist eine Gabelung mit Holz. Die geht so und so…“ Inzwischen ist Helena auch da: „Es war zu schwer.“ Thorsten weiter: „… und oben ist ein Schlüssel und den musstest du kriegen. Aber jetzt kommt die Technik…“ Brigitte: „Helena, wie geht es?“ Helena: „Ich bin tot. Ich bin völlig am Arsch.“
Thorsten: „Da sie kräftemäßig nicht so ist wie ich…“ Und dann erklären sie ihre misslungene Schatzsuche. Thorsten zu Jürgen: „Ich glaube, dass hätten wir beide auch nicht geschafft.“ Und weiter zu Jürgen: „Es ging nicht. Ich muss das akzeptieren. Helena hat keine Kraft gehabt.“ Jürgen: „Ist doch nicht schlimm.“ Helena: „Hättest du das mit Jürgen hingekriegt?“ Thorsten: „Nein, hätte ich auch nicht.“

FOTO: RTL / Stefan Menne
Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de

 

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