10. TAG IM DSCHUNGEL:

Volle Punktzahl: Jürgen und Ricky holen in der Prüfung „Altventskalender“ 8 Sterne!

Auch am zehnten Tag stimmen die Stars darüber ab, wer von ihnen zur heutigen Dschungelprüfung antreten darf. Die Wahl fällt mehrheitlich auf Jürgen. Doch der Ex-Big-Brother-Kandidat muss nicht alleine ran. Jürgen darf einen Camper auswählen, der mit ihm zur Prüfung antritt und er wählt Ricky.

ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN BIS SONNTAG, 24. JANUAR 2016, 23.15 UHR !!!  Tag 10 - Dschungelprüfung 11 "Altventskalender": Jürgen Milski (l.) wurde von den Mitcampern zur Dschungelprüfung geschickt. Ihm zur Seite steht Ricky Harris    Verwendung der Bilder für Online-Medien ausschließlich mit folgender Verlinkung:'Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
Tag 10 – Dschungelprüfung 11 „Altventskalender“: Jürgen Milski (l.) wurde von den Mitcampern zur Dschungelprüfung geschickt. Ihm zur Seite steht Ricky Harris.

Und so sieht die Dschungelprüfung „Altventskalender“ aus: Jürgen wird zum Kletterer und Sternsammler. Seine Aufgabe ist es, bestimmte Türen eines überdimensionalen Adventskalenders zu öffnen. Dazu muss er an dem Kalender hoch klettern, um an die Türen zu gelangen. Hinter den Türen findet er die Sterne. Insgesamt kann Jürgen acht Türen öffnen, um acht Sterne zu bekommen. Dafür hat er zehn Minuten Zeit. Er darf aber nicht einfach losklettern, sondern bekommt Unterstützung von seinem Camp-Kollegen Ricky. Der ist der Geschenkeauspacker und muss darauf die Nummern der entsprechenden Kalendertörchen finden. Dazu muss er einen Haufen alter Weihnachtsgeschenke auspacken. In den Paketen befinden sich kleine und große Geschenke und auf einigen ist eine Zahl, die zu einem Türchen führt. Sobald die Zeit läuft muss Ricky auspacken. Dabei reißt er die Geschenke auf (eins nach dem anderen) und muss die Geschenke finden, die mit einer Zahl markiert sind. Sobald er Erfolg hat, ruft er die Nummer Jürgen zu. Sobald Jürgen die Nummer gehört hat, klettert er zum genannten Türchen, öffnet dieses, knotet oder schraubt den Stern ab und verstaut ihn im Beutel. Hinter jedem Türchen befindet sich ein Stern, zusammen mit verschiedenen Tieren oder anderen Überraschungen in einer Box. Jürgen ist durch ein Klettergeschirr gesichert und trägt Schutzbrille, Helm sowie Arm- und Knieschoner.

Jürgen und Ricky werden freundlich von den Moderatoren begrüßt. Daniel Hartwich: „Es ist eine unser beliebten Pärchen-Prüfungen. Vor allem bei den Zuschauern beliebt, denn die letzten Male gab es hinterher emotionale Momente. Wir fragen uns, wie wird das wohl heute sein?“ Sonja Zietlow: „Also ich persönlich bin gespannt, denn es geht heute um das Fest der Liebe. Um Weihnachten.“ Jürgen: „Aber es ist ja schon lange vorbei.“ Sonja Zietlow: „Ja, das ist ja das Problem. Ihr wisst schon: Weihnachten, viele tolle Geschenke, schönes Essen, schön… Leider ist Weihnachten schon so lange vorbei und seitdem liegen auch schon die Geschenke und das Essen hier rum – in unserem Altventskalender.“
Daniel Hartwich: „Ricky, ich weiß, du hast deine Höhenangst überwunden und würdest super gerne da hoch klettern, oder?“ Ricky: „Nein.“ Daniel Hartwich: „Gut, dann habe ich eine gute Nachricht für dich! Du darfst die Geschenke auspacken. So lange, bis du an einem der Geschenke eine Nummer findest. Wenn du eine gefunden hast, rufst du die dem Jürgen zu. Der klettert dann hoch, macht das entsprechende Türchen auf und muss darin einen Stern finden. Da ist aber jeweils nicht nur ein Stern drin, sondern jeweils auch… Ja: es schon wirklich lang her dieses Weihnachten…“. Sonja Zietlow: „Dieser Dschungel. Da krabbeln schon ein paar Tierchen immer rein. Die gute Nachricht, Jürgen, du musst nichts essen. Es sei denn, du möchtest unbedingt.“ Jürgen: „Nein.“ Sonja Zietlow: „Ricky, du darfst nicht weiter auspacken, bevor der Jürgen nicht den Stern in seinem Beutel verstaut hat. Ihr habt zehn Minuten Zeit, um acht Sterne zu finden.“ Dr. Bob kommt, Jürgen und Ricky nehmen die Prüfung an und es geht los.

Ricky packt das erste Geschenk aus, doch er findet keine Nummer. Dann folgt ein zweites Geschenk (ein Bodyboard mit Nummer), doch Ricky schmeißt das Brett achtlos weg. Jürgen schreit: „Da ist eine Nummer!“ Ricky holt das Bodyboard zurück und ruft Nummer 10.

Türchen Nummer 10:
Jürgen klettert nach links außen zum Türchen und öffnet es. In der Box sind u.a. Lichterketten, Weihnachtsschmuck und kleine Krokodile. Der Stern ist auf ein Gewinde geschraubt. Schnell und entschlossen schraubt Jürgen den Stern ab und verstaut ihn im Beutel: 1. Stern.

Türchen Nummer 1:
Ricky packt weiter Geschenke aus (u.a. mit grünen Ameisen). Er hat Glück und findet die Nummer 1. Jürgen klettert hoch und öffnet das Türchen. Darin sind u.a. ein Truthahngerippe sowie Mehlwürmer und Fliegen. Ein Stern ist an die Knochen gebunden. Jürgen knotet den Stern ab: 2. Stern.

Türchen Nummer 6:
Auspacker Ricky entdeckt die Nummer 6. Hinter der Tür findet Jürgen ein altes Lebkuchenhaus sowie Kröten. Der Stern ist auf einem Gewinde. Ricky feuert Jürgen an: „Super, super! Weiter so.“ Dann verliert Jürgen den Stern, doch er findet ihn wieder und Arbeitstier Jürgen holt auch diesen Stern: 3. Stern.

Türchen Nummer 21:
Ricky packt wild aus und findet die Nummer 21. Jürgen klettert hin, öffnet das Türchen und schaut hinein: „Scheiße…“ Sonja Zietlow: „Dschungel-Pythons, langsam.“ Und der tapfere Jürgen schafft es und schraubt den Stern vom Gewinde ab: 4. Stern.

Türchen Nummer 3:
Ricky findet die Nummer 3 und Jürgen klettert wie Spiderman an der Wand des „Altventskalender“ hoch. Weihnachtsstrümpfe sind mit Kakerlaken, Grillen und Mehlwürmern gefüllt. Ein Stern ist in einem der Strümpfe versteckt. Jürgen kann nichts erschrecken und er holt auch diesen Stern: 5. Stern.

Türchen Nummer 24:
Auspacker Ricky entdeckt die Nummer 24 und dirigiert Jürgen laut zum Türchen. Eine kaputte Weihnachtskrippe mit einem Stern über dem Stall ist darin. Und Schlammkrabben und Flusskrebse. Auch dieser Stern ist auf ein Gewinde geschraubt. Jürgen kann nichts stoppen und er holt auch diesen 6. Stern.

Türchen Nummer 13:
Ricky packt weiter Geschenke aus und findet die Nummer 13. Er feuert Jürgen an und dieser klettert geschwind zum Türchen. Ein Rentierkopf mit grünen Ameisen hängt an der Seite der Box. Ein Stern ist an das Geweih gebunden. Jürgen muss den Stern abknoten und holt sich auch diesen Stern: 7. Stern.

Türchen Nummer 20:
Schließlich packt Ricky die Nummer 20 aus, doch die Zeit ist fast vorbei! Schnell klettert Jürgen zum Türchen und reißt es auf. Ricky feuert Jürgen an. Im Türchen sind Weihnachtsgirlanden vermischt mit Fischabfällen – und ein Stern auf einem Gewinde. Jürgen schafft es und holt auch den letzten Stern: 8. Stern.

Ricky kann diesen Erfolg nicht fassen. Er schreit und jubelt über die vollen acht Sterne! „Super, ja, come to daddy, baby. Du bist der Beste!“ Herzlich umarmt Auspacker Ricky den Sternesammler Jürgen. Ricky: „Du hast es geschafft.“ Jürgen: „Wir haben es geschafft. Es freut mich.“

Sonja Zietlow: „Wie war es?“ Jürgen: „Sehr anstrengend. Ich habe Krämpfe im linken Arm bekommen, weil ich mich immer nur mit dem linken Arm festhalten musste. Die Knoten hast du kaum abbekommen, aber ich fand, wir waren ein super Team.“ Sonja Zietlow: „Ihr wart richtig gut. Ricky, wie war es, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der Gas gibt?“ Ricky überglücklich: „Der Gas gibt, der sagt, weiter, weiter, weiter… es war super.“

Jenny muss gehen
Aus und raus! Jenny darf das Dschungelcamp verlassen: Die Zuschauer haben entschieden, die Moderatorin und Schauspielerin hat die wenigsten Anrufe, SMS-Nachrichten und Online-Stimmen bekommen und darf ihre Sachen packen. „Ehrlich? Ich bin raus! Ich darf ins Hotel! Entschuldigung, ich freue mich…“, so Jenny, als sie von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich die Nachricht erfährt. Und weiter: „Jetzt rauchen wir noch eine letzte Zigarette. Ich kann Haare waschen. Befreit, befreit, befreit.“ Jürgen erbt Jennys Bett und freut sich.
Am Lagerfeuer verabschiedet sie sich von den Stars. Jenny: „Es war wirklich eine schöne Zeit mit euch! Eine richtig tolle Zeit. Ich gehe wirklich hier raus, mit ganz vielen Eindrücken. Jeder von euch hat mich auf seine Art und Weise beeindruckt. Wirklich. Ihr seid alle sehr unterschiedlich. Ich möchte mich echt bedanken. Es war eine schöne Zeit. Ich möchte mich von Herzen bedanken. Ricky: „Wir werden dich sehr vermissen.“ Ihre ehemaligen Mitcamper applaudieren. Jenny: „Danke! Und ich habe gesehen, hier gibt es noch mehrere gute Köchinnen und Köche. Ihr werdet nicht verhungern.“ Und weiter: „Sophia, was soll ich deinem Mann sagen?“ Sophia: „Gib ihm einen dicken Kuss von mir.“ Jenny: „Wo darf ich ihn hin küssen?“ Sophia: „Drücke ihn ganz fest von mir.“ Thorsten: „Sag bitte einfach meiner Frau: ´Ich liebe sie`!“ Und Jenny küsst Thorsten zum Abschied. Auch Brigitte hat für ihren Ehemann eine Nachricht: Sage bitte, Mattia – l love him so much!“ Jenny: „Ja.“ Brigitte: „Es tut mir so leid…“ Jenny: Ich bin nicht enttäuscht. Wenn ich keine Prüfung gehabt hätte, dann wäre ich ein bisschen durch. Aber ich habe gezeigt, dass ich auch Eier in der Hose habe.“ Jenny sieht ihre Rauswahl also gelassen und freut sich sogar: „War schön bei euch, aber draußen ist auch schön!“ „Wir sehen uns wieder“, so Brigitte beim Abschied. Jenny: „Hoffentlich erkennst du mich wieder, denn ich werde so viel zunehmen in den nächsten Tagen!“ Sophia: „Ess‘ für uns mit, mein Schatz!“ Zahlreiche Umarmungen und Abschiedsküsse später ruft Jenny: „Ready to go! Meine Süßen, Ciao!“ Zurück im Hotel freut sich Jenny auf ein Wiedersehen mit ihrem Freund und auf ein Schaumbad.

Zigarettensucht

ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN BIS SONNTAG, 24. JANUAR 2016, 23.15 UHR !!!   Tag 10 im Camp - Die Zuschauer haben entschieden. Jenny Elvers muss das Camp verlassen.      Verwendung der Bilder für Online-Medien ausschließlich mit folgender Verlinkung:'Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN BIS SONNTAG, 24. JANUAR 2016, 23.15 UHR !!! Tag 10 im Camp – Die Zuschauer haben entschieden. Jenny Elvers muss das Camp verlassen. Verwendung der Bilder für Online-Medien ausschließlich mit folgender Verlinkung:’Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

Fünf Zigaretten bekommen die rauchenden Stars jeden Tag am Morgen. Jeder kann sich seine Ration im Dschungeltelefon abholen. Schmachtend und übellaunig sitzen Jenny und Brigitte nach dem Aufstehen am Feuer und warten auf die Kippenlieferung. Brigitte genervt: „Ich brauche jetzt meine Zigaretten. Es ist jetzt Tag, mein Tag hat angefangen. In meinem Contract steht fünf Kippen am Tag. Hallo, wo sind sie?“ Jenny schaut noch mal im Dschungeltelefon nach und kommt mit leeren Händen zurück. Brigitte ist enttäuscht: „Nix? Das ist nicht ok.“ Jenny: „Sonst schicken wir den Thorsten, der holt uns die!“ Jürgen, der grad erwacht: „Habt ihr eure Kippen schon bekommen!“ Jenny ruft aggressiv: „Nein!“ Jürgen: „Ach, deswegen seit ihr so schlecht gelaunt.“ Jenny: „Ja, man denkt hier echt, man ist der Volljunkie!“ Und dann sind endlich die Zigaretten da. Jenny glücklich im Dschungeltelefon: „Also, ich rauche zu Hause eine halbe Schachtel ungefähr am Tag. Und wenn man hier die Diskussion um die Zigaretten sieht, denkt man bestimmt die raucht so drei, vier Schachteln. Aber hier ist ja eine andere Anspannung, und ich habe immer so einen widerlichen Geschmack im Mund – und zwar nicht Zigaretten – so von dem wenigen Essen. Und da tut die Zigarette an sich schon sehr gut. Und die erste morgens, da wird mir jeder Raucher zustimmen, ist die Wichtigste!“

Die Frauen sind faul

Thorsten ist ja ein Mann der ehrlichen Worte. Die Frauen im Camp, besonders Sophia und Nathalie, sind ihm zu faul. Als er mit Menderes alleine im Camp ist, kotzt sich der aktuelle Teamchef aus: „Spülen, das können heute die Damen. Die machen ja gar nix. Die Fragen ja noch nicht mal, ob sie was machen können. Die machen gar nix. Das ist Kacke. Das regt mich schon wieder auf. Das sind aber auch Grazien. Die können sich hier nicht jedes Mal verpissen. Vor allem Nathalie, die geht ja an allem vorbei. Die steht auf, will essen und pennt wieder. Mehr macht die nicht. Das geht mir so auf den Sack. Die ist 19 Jahre alt. Die muss sich anbieten.“ Als Sophia frisch geduscht zurückkommt, fragt sie: „Was ist los Thorsten?“ Thorsten: „Hey, guck mal, was wir alles hier machen. Wir gehen 16.000 Mal rauf und runter, Holz holen, Feuer machen, Wasser holen, rauf runter…“ Sophia zickig: „Machst du mir gerade nen‘ Vorwurf?“ Thorsten sauer: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir sind doch hier nicht auf einer Beautyfarm!“ Sophia sehr bestimmt: „Du kannst jetzt nicht von mir verlangen, dass ich in den nassen Sachen anfange zu spülen. Ich mache hier sehr viel. Thorsten, ich glaube nicht, dass wir uns darüber unterhalten brauchen!“ Eiszeit! Thorsten lässt im Dschungeltelefon noch mal Dampf ab: „Katastrophe! Ich würde mir wünschen, dass das Teamwork noch besser manifestiert ist. Nathalie, sie ergreift die Position, sie sieht es auch, aber das war es auch. Nathalie ist noch ein junges Küken. Ich würde mir wünschen dass sie auch ein bisschen höflicher gegenüber anderen Leuten ist, und sich mehr in der Position, in das Team anschließt und sagt: Was kann ich tun, ich bin da und da. Die drängt sich ja nicht auf, nur bei ihren Dingen: 15 Stunden schlafen, Haare kämmen, Lippenstift und hier sitzen mit dem Hut. Wir sind ja hier nicht bei Topmodels oder auf der Beautyfarm. Hier ist Dschungelcamp! Da muss man im Dreck rumwühlen, bisschen ackern. Und wenn du das nicht tust. Pffft … was willst du dann hier?“

Das Bananen Drama, Teil 2
Weil Ricky im Dschungeltelefon sein Herz über den Streit mit Helena ausgeschüttet hat, wurde er beim Verteilen von Bananen vergessen. Ricky sieht es locker und erklärt: „Ich habe ein langes Gespräch gehabt da drinnen, weil es mir nicht so gut geht. Aber jetzt geht es mir ein bisschen besser. Dieser ganze Streit mit Helena…“ Und dann geht Ricky völlig unvermittelt zu der gerade kochenden Helena. Er umarmt sie, drückt sie ganz fest und bittet sie den Streit zu vergessen. Die weiß, gar nicht wie ihr geschieht und ist alles andere als angetan von der Versöhnungsattacke: „Mein Zeug brennt an“, ist ihre erste Reaktion. „Ich kann dir das in der Sekunde nicht sagen, ich muss das erst Mal verdauen, aber ich versuche das zu vergessen“, erklärt sie dann. Ricky lässt nicht locker, nimmt ihren Kopf in die Hände und sagt eindringlich: „Du bist mir wichtig!“ Helena will das alles gar nicht und ringt sich ein kurzes „Gut, dann Peace!“ ab, damit Ricky ihr endlich vom Leibe rückt.
Ein paar Stunden später, Ricky schläft bereits, reden Thorsten und Brigitte über Rickys plumpen Versöhnungsversuch und äffen ihn nach. Thorsten: „Helena wollte das nicht. Sie war erschrocken. Das ist nicht vergessen. Ich glaube, Helena verzeiht ihm nicht.“ Brigitte: „Das war ein großes Tag für Ricky. Dieser Morgen war ein bisschen Scheiße. Dann hat er die Schlange bekommen und dann am Abendessen keine Banana!“ Und als sie das letzte Wort ausspricht, muss Brigitte lachen. Und auch Thorsten kann sich nicht mehr halten. Ein Lachflash vom Feinsten überkommt die beiden. Brigitte, kichernd wie ein Schulmädchen, und Lachtränen in den Augen: „Alles zusammen ein schlechter Tag für Ricky!“

FOTO: RTL / Stefan Menne
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